Der Boden für Neubauprojekte wird knapp.
Innenstädte drohen ihre zentrale Rolle zu verlieren.

In fast jeder Kommune gibt es ungenutzte oder brachliegende Flächen, die kurzfristig bebaut werden können.

Aus ökonomischen und ökologischen Gründen werden heute immer weniger Neubaugebiete ausgewiesen. Vielen Kommunen steht aufgrund von Vorgaben im regionalen Flächennutzungsplan oder aufgrund von Siedlungsbeschränkungen nur noch wenig Potenzial für ihre räumliche Entwicklung zur Verfügung, sie müssen sparsam mit der Ressource Fläche umgehen. „Flächenmanagement“ ist deshalb für Städte und Gemeinden das Zauberwort. Doch die vielerorts praktizierte Lösung, nach „außen“ zu wachsen und so wichtige Funktionen auf die „grüne Wiese“ zu verlagern, führt zunehmend zur Umlandzersiedelung. Die Entwicklung äußerer Randgebiete schwächt darüber hinaus die innerstädtische Infra- und Sozialstruktur, die Innenbereiche dünnen aus. Die Folge: räumliche, funktionale und städtebauliche Defizite im Herzen der Stadt.

Die Symptome:

  • wegbrechende Handels- und Dienstleistungsnutzungen in der Innenstadt
  • traditionelle 1a-Lagen verlieren an Wert
  • renommierte Fachgeschäfte werden durch „Ramschläden“ ersetzt
  • zunehmender Leerstand im Innenstadtbereich
  • unansehnliche Brachflächen
  • Bevölkerungsschwund in der Innenstadt
  • Überalterung der innerstädtischen Wohnbevölkerung
  • stetig schlechter werdende Sozialstruktur im Stadtkern

Der Platz ist knapp: Innovative Denkmuster sind gefragt

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